Newsletter 2018-7: Migräne Tipps

Newsletter 2018-7: Migräne Tipps

Alltagsbeschwerden: Migräne

Täglich haben unzählige Menschen plötzlich unfassbare Kopfschmerzen: Für viele bedeutet das: Tabletten nehmen und abwarten, bis die Schmerzen vergehen. Worum es geht? Migräne. Eine tückische Volkskrankheit, die sowohl Männer als auch Frauen aus dem Alltag reißt. Eine Migräne erkennen, die Beschwerden zu lindern oder gar zu verhindern ist gar nicht so einfach. Starke Medikamente sind jedoch häufig nicht zwingend notwendig, wenn man schon im Vorfeld ein paar Dinge beachtet.

 

Klassische Symptome bei Migräne

Es beginnt häufig mit einem plötzlichen, stechenden Schmerz in einer Kopfhälfte und zwingt einen in die Knie. Häufig ist dieser pochende Schmerz so heftig, dass die Betroffenen komplett außer Gefecht gesetzt sind. Migräne-Attacken zeichnen sich außerdem meist durch sehr starke Übelkeit und eine extreme Lichtsensibilität aus. Viele ertragen eine solche Attacke nur in abgedunkelten Räumen. Zudem kann die kleinste Bewegung starke Schmerzen und erneute Symptome hervorrufen. Äußerst viele Patienten leiden darüber hinaus an einer verstärkten Geruchssensibilität und schwankenden Emotionen.

 

Auslöser & Arten von Migräne

Geschätzt ca. 8% aller Männer haben weltweit schon einmal unter Migräne gelitten. Bei Frauen sind es ca. doppeltet so viele. In der Altersklasse von 30 bis 45 sind Frauen deutlich öfter betroffen als Männer. Die Länge einer Migräne-Attacke ist sehr verschieden. Im Durchschnitt klagen die Betroffenen über eine Dauer zwischen 3 und 72 Stunden. Eine besondere Form der Migräne ist die hemiplegische Migräne, welche im schlimmsten Fall zu einer halbseitigen Lähmung während der Migräne führen kann. In seltenen Fällen kann es sogar zu einem migränösen Infarkt kommen.

Die Auslöser und die Arten von Migräne sind vielfältig. Generell wird in eine Migräne-Attacke mit und ohne Aura differenziert (mit Aura ca. 80% aller Fälle). Bei Migräne mit Aura kommt es neben starken Kopfschmerzen zu vielen weiteren körperlichen Symptomen, wie länger anhaltende Sehstörungen oder extreme Übelkeit. Es gibt zahlreiche Ursachen und Phänomene, die einen Migräne-Vorfall hervorrufen können. Einige von ihnen sind übermäßiger Stress, Lärm, mangelhafter Schlaf, Unterzuckerung oder hormonelle Schwankungen (besonders bei Frauen). Ebenfalls neurologische Erkrankungen können eine Ursache sein, daher konsultieren Sie bitte auch einen Arzt.

Viele Menschen leiden darunter, ständig Medikamente einzunehmen zu müssen. In manchen Fällen lässt sich das nicht völlig vermeiden, um die Schmerzen eines Migräneanfalls zu lindern. Mittlerweile gibt es jedoch bereits ein paar bekannte Hausmittel, welche sich im Kampf gegen Migräne und in der Migräne Prävention sehr gut bewährt haben.

Aber Achtung: Unsere folgenden Tipps sind generelle Vorschläge und keine medizinischen Hinweise. Das jeweils individuelle Krankheitsbild sollte immer mit einem Mediziner besprochen werden.

 

Probieren Sie doch mal das ein oder andere Hausmittel. Vielleicht hilft es auch Ihnen, gesund, stresstolerant und leistungsfähig durch den Alltag zu kommen. Hier geht’s zu unseren Tipps.